Was macht man eigentlich, wenn man die Stimme eines haushohen Affen namens Dong benötigt? Na klar, den Experten fragen. In diesem Fall unser Talent in der Außenstelle Bodensee, Rüdiger Wenk. Also nicht im See, ist klar. Und so brüllte Rüdiger sich die Stimmbänder wund um uns einen der gewünschten Effekte zu erleichtern, eben nämlich das Brüllen von Dong in verschiedenen Gefühlslagen. Wir finden, es ist super geworden und können euch hoffentlich neugierig auf Der Doctor und die weiße Frau machen!
Urlaubsreif
Es mag sich der eine oder andere gefragt haben, warum so wenig Fotos und Posts erscheinen. Nun, zumindest von meiner Seite aus sieht es so aus, dass ich sehr sehr müde bin momentan und dringend Pause brauche. Meine minimale Energie geht gerade in die Koordination der Nachproduktion der weißen Frau und für alles andere, wie das Suchen eines Komponisten für die e-Space Stories, die Geräusche für die weiße Frau, das Antriggern des Starts verschiedener e-Space Stories, die Blogpflege etc. zeichnet sich gerade hauptsächlich Elmar verantwortlich, der aber auch gleichzeitig an der nächsten Geschichte schreibt (6. Doctor, Arbeitstitel Brigade D.A.L.ök.). Kurz gesagt: Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. Und sehr müde.
PS. Wenn uns jemand unterstützen möchte, sehr gerne. Schreibt uns einfach. Info @ littlemoresonic.com
Was bisher geschah
Ein Gastbeitrag von Michaela Fesser.
„Die weiße Frau“ ist im Kasten. Oder im Magen eines Gorilla. So genau weiß man das noch nicht.
Auf jeden Fall sind die Sprachaufnahmen unserer Darsteller aufs Band gebracht, diesmal einen Ticken professioneller als bisher.
Wir haben uns im Tonstudio des MUZ (Musikzentrale Nürnberg) eingemietet und hatten mit Phillip einen Tontechniker dabei, der bereits alles vorbereitet und seine Instrumente aus dem Effeff im Griff hatte.
So konnte sich Sina als Produzentin ganz auf das Hören konzentrieren, während Phillip am Mischpult die Stimmen auspegelte und die Mikrofone einstellte.
Unsere hochmotivierten Sprecher gaben ihr Bestes, auch wenn es hier und da, mehr in Szene 3 wie da, etwas hakte.
Mit Geduld und Spucke (und Sauerstoffzufuhr zum Aufnahmeraum) wurde aber auch diese Hürde gemeistert.
Jetzt geht es an den Grobschnitt, dann müssen wie immer noch jede Menge Geräusche produziert werden ehe der Feinschnitt abgemischt werden kann.
Ihr müsst euch somit noch etwas in Geduld üben, bis das Geheimnis der weißen Frau gelüftet werden kann.
Aber es lohnt sich!
Bis dahin viel Spaß mit unseren bisherigen Hörspielen!





