Wir gehen mit der Zeit

Mit dem Abschluss der  Aufnahmen für Episode 3, „Das Kairos-Experiment“ haben wir uns auch nochmals Gedanken über unsere „IT-Infrastruktur“ gemacht. Bisher haben wir für die Folgendownloads ja immer direkt aus dem Blog auf die Sound-Dateien verlinkt, die in einem öffentlichen Dropbox-Ordner abgelegt waren.

Da Dropbox aber nur einen beschränkten Speicherplatz anbietet, war es offensichtlich, dass das keine Dauerlösung sein konnte. Das Offensichtliche, nämlich die Dateien bei WordPress selber abzulegen, ging leider nicht, das WordPress keine MP3-Dateien erlaubt.*)

Nun haben wir uns darauf verlegt, die Audio-Ergebnisse auf Soundcloud zu hosten. Das verspricht stressfreier und leistungsfähiger als die Dropbox-Lösung zu sein. Ihr findet alle Downloads also ab sofort unter

Little More Sonic auf Soundcloud.

Natürlich verlinken wir auch weiterhin aus dem „Hörspiele“-Menu am Boden der Seite!

Und, da wir dabei sind: Vielleicht gibt es den einen oder anderen, der nicht weiß, dass man uns auch auf Facebook folgen kann! (Alle Blogartikel werden automagisch auch auf Facebook veröffentlicht.)

P.S. — Habe ich schon erwähnt, dass man uns dank Soundcloud ab sofort auch streamen kann…? :-)


*) Oder ich habe da was Grundlegendes missverstanden… In dem Fall, bitte klärt mich auf!

Puh!

Aus! Fertig! Durch!

Die Aufnahmen für „Das Kairos-Experiment“, unsere dritte Little-More-Sonic-Episode, sind im Kasten!

Diesmal ging es in die Ära des dritten Doctors John Pertwee zurück, und neben dem Brigadier und Sergeant Benton durfte natürlich auch Sarah Jane Smith nicht fehlen… Ebensowenig wie ein weiterer notorischer Unruhestifter…

Es war ein langer Tag, ein anstrengender Tag, den wir im Saal des Uferpalast-Kinos verbrachten. (Wir haben den Uferpalast wegen dessen hervorragender Akustik gewählt, über die sogar unser gestrenger Toningenieur Wolfgang ins Schwärmen geriet. Wenn ihr selber mal einen schalltoten Raum sucht aber kein sündteures Studio mieten wollt, dann sind die Kinosäle eurer  Umgebung immer einen Blick bzw. ein offenes Ohr wert!) Es war die Anstrengung auf jeden Fall Wert, und es hat jede Menge Spaß gemacht mit neuen und alten Talenten.

Ansonsten haben wir auch mal die Aufnahmetechnik umgestellt: Während wir bei den ersten beiden Episoden noch jedem Sprecher sein eigenes Mikro gegönnt haben, sind wir diesmal auf „offene Mikros“ umgestiegen, dh im Prinzip sprechen alle Figuren in dasselbe Mikro. Das hat seine Vorteile (es gibt nur noch eine Tonspur statt vier bei vier Sprechern) und seine Nachteile (die Akustik ist für alle dieselbe, dh es ist nicht mehr so einfach, individuelle Unterschiede auszugleichen). Der Aufwand für die Postproduction soll sich so in Grenzen halten, aber natürlich reduzieren sich damit auch die Möglichkeiten, noch etwas zu korrigieren. Ich hoffe, wir können bald Ergebnisse vorweisen!

Bilder folgen ebenso.

Working on „Heart of Darkness“

Whatever the general merits of my scripts are, I think I should get at least recognition for the invention of new gadgets and „strange things“ in the WHOniverse — like the „Schrödinger folds“ I’m messing with for Heart of Darkness:

Schrödinger folds were the fringe regions at the borders of the universe, where the dimensions became fractal in nature and got entangled in an ever finer mesh of knots and loops, loosing themselves in an infinite maze. Whatever was trapped there, there was no way back for it into our universe, not in an eternity of lifetimes.