Das Skript für die erste Episode unserer Audioplays ist soweit fertig, und so haben Sina und ich uns gestern noch einmal mit The Aztecs ein wenig inspirieren lassen, wie die nächste Geschichte aussehen könnte — denn allem Anschein nach werden der erste Doctor, Ian und Barbara auftreten.
Und bei der Gelegenheit haben wir gleich mal unseren kürzlich kreierten Doctor-Who Cocktail ausprobiert:
„Martha Jones“
2 Teile Rum (gerne aromatisiert, d.h. Captain Morgan’s o.ä.)
Nun war es gestern endlich soweit, und wir konnten die wichtigsten Leute unseres kleinen Teams versammeln (mit Ausnahme von Runar, der in Bonn weilte, und Wendey, die kurzfristig absagen musste).
Ziel war es hauptsächlich, dass alle Teilnehmer einander kennenlernen konnten, da wir das Team aus verschiedenen Segmenten unserer Freundeskreise rekrutiert haben. Weil die meisten nur die Folgen der „neuen“ Doktoren kennen, wollten wir zum anderen auch mal eine Geschichte der „alten“ Doktoren (in diesem Fall Remembrance of the Daleks mit Sylvester McCoy) vorführen, um bei Schnittchen, Chips und Weißwein ein Gefühl für die Erzählweise der „klassischen“ Serie zu erzeugen.
Elmar (links) erzählt, was er sich vorstellt, der Farn (Mitte) und Wolfgang (rechts) hören zu.
Wolfgang, unser Tontechniker, konnte im Verlauf des Abends eine unserer Befürchtungen zerstreuen: Wir haben tatsächlich einen Aufnahmeraum zur Verfügung, der groß genug ist, dass alle vier Sprecher gleichzeitig in die Mikrofone tröten können — Damit ist schon mal eine Last von den Schultern Sinas genommen.
Barbara, die „Ace“ sprechen wird (links) und Doris in der Rolle von „Agrippa“ (rechts). — Bilder von Sina
Außerdem brachte Wolfgang einen Field Recorder mit, mit dessen Hilfe wir auch gleich einen kleinen Podcast improvisiert haben — vorausgesetzt, dass die Aufnahmen brauchbar sind, werden wir sie euch natürlich asap zur Verfügung stellen!
Damit haben wir, hoffe ich, einen guten Grundstein für das weitere Projekt gelegt. Der erste Entwurf des Drehbuchs ist mit den Korrekturen vom Script Editor (Sina…) zurückgekommen, und ich hoffe, im Verlauf der nächsten Woche die endgültige Fassung vorlegen können.
Danach geht’s für uns beide erst mal zwei Wochen in den Urlaub, und dann können wir mit den Proben beginnen und uns auf die Aufnahmetermine im Oktober vorbereiten.
Es wird vermutlich noch bis wenigstens Ende des Jahres dauern, ehe wir euch das fertige Hörspiel vorstellen können. In der Zwischenzeit wollen wir aber doch nicht mit allem hinter dem Berg halten, und so präsentiere ich hier schon einmal das Exposé für „Tage auf Halkyon“:
Ich bin sehr stolz darauf, dass sowohl Sina („Typische Doctor Who-Story“) als auch Runar („Kann man so machen“) geradezu enthusiastisch auf die Geschichte reagiert haben.
Keine Sorge, es gibt hier keine „Spoilers“: Der Höhepunkt der Story fehlt noch…